Der Grundstein

ist ein Sand-Lehm-Stein aus unseren Weingärten und repräsentiert den Boden. Gezeichnet ziert er unsere Flaschen und soll so das Kunstwerk zeigen, als welches wir den Wein sehen. Die rote Farbe spiegelt den Sonnenaufgang und Sonnenuntergang wider.

Anna-Carina Mantler hält ein paar Brocken Erde in die Kamera und erklärt die Bodenzusammensetzung

Bodenständig

Wir bleiben am Boden. Denn wir wissen worauf es ankommt und zwar auf die Grundvoraussetzungen – unseren Boden. Er speichert nicht nur Wärme und Wasser, sondern bietet der Rebe auch alle Nährstoffe, die notwendig sind, um beste Qualitäten hervorzubringen. Deswegen ziert ein solcher Stein unsere Flaschen.

Vom Handwerk
zum Kunstwerk

Unser Handwerk ist von Tradition geprägt. Das ganze Jahr über begleiten wir die Rebe im Weingarten. Dort wird der Wein von der Natur gezeichnet. So sehen wir den Wein als eine Art von Kunst. Wie bei klassischen Kunstwerken gleicht keiner dem anderen. Und genauso wie bei klassischen Kunstwerken wird über – aber vor allem mit – Wein recht viel philosophiert. An all das soll der gezeichnete Stein am Weinetikett erinnern.

Ein Bilderrahmen wird vor eine Zweigelt-Traube gehalten
Sonnenstrahlen blicken durch das Herbstlaub der Reben

Sonnenstrahlen

Ein weiteres wichtiges Element ist das Klima. Gemeinsam mit dem Boden zeichnet es unser Weine. Unsere Weingärten sind an den südlich abfallenden Hängen, Ausläufern des Weinviertler Hügellandes, gepflanzt. Durch diese spezielle Lage ergibt sich ein Mikroklima mit warmer, aufströmender Luft aus dem Tullnerfeld tagsüber und kühleren, abströmenden Luftmassen aus dem bewaldeten höher gelegenen Hügeln. Die Temperatur und Luftströme bilden ein ideales Klima für eine perfekte Aromaausprägung. Die rote Farbe des Steins spiegelt den Sonnenaufgang und Sonnenuntergang wider und soll uns so daran erinnern.

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roter Sand-Lehm-Stein

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Anna-Carina Mantler

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